Bettina Stark-Watzinger

Herzlich Willkommen!

In der Politik muss sich etwas ändern, dafür habe ich mich zur Wahl gestellt.

Das Ergebnis der Bundestagswahl im September 2017 war für uns ein Lohn für die Aufbauarbeit der letzten vier Jahre. Und die Wähler haben uns mit einem so tollen Ergebnis wieder eine Chance und ihr Vertrauen gegeben.

Da war es nur selbstverständlich, dass die Hoffnung vieler unserer Wähler war, dass wir die Ära der GroKo beenden würden. Und nichts lieber hätten wir getan, allerdings nicht zu jedem Preis.

Wir haben Stunden, Tage und Wochen miteinander gerungen. Die Freien Demokraten haben Kompromissangebote gemacht: unter anderem in der Steuer-, der Europa-, der Einwanderungs- und der Bildungspolitik. Denn wir wissen, dass Politik vom Ausgleich lebt. Mit knapp elf Prozent kann man nicht einer ganzen Republik den Kurs vorgeben. Unsere Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln zeigen wir in Regierungsbeteiligungen mit Union, SPD und Grünen in den Ländern. Nach vier Wochen lag aber unverändert nur ein Papier mit zahllosen Widersprüchen, offenen Fragen und Zielkonflikten vor. Dort, wo es Übereinkünfte gab, sollten sie oft mit viel Geld der Bürger oder Formelkompromissen erkauft werden.

Verantwortung übernehmen bedeutet auch, den Mut zu haben, die Konsequenzen zu ziehen, wenn man sieht, dass man in die falsche Richtung läuft. Wir sind angetreten, um Veränderung herbeizuführen und die Zukunft Deutschlands mitzugestalten. Damit sind wir die einzige Partei in diesem Land, die nicht mehr nur die Gegenwart verwalten oder sogar in die Vergangenheit führen möchte. Aber auch als Oppositionspartei können wir gestalterisch tätig sein. Dafür werde ich mich einsetzen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in ein spannendes Jahr 2018.

 

Ihre Bettina Stark-Watzinger

 

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