Bettina Stark-Watzinger auf Platz 4 der Landesliste

19.03.2017- Am Wochenende stellte die hessische FDP auf ihrem Parteitag in Hanau die Weichen für die kommenden beiden Wahljahre, die eine Bundestags- und eine Landtagswahl beinhalten werden.

Für die Bundestagswahl im September stellten die hessischen Liberalen ihre Landesliste auf. Auf Platz vier wurde die Bad Sodener Politikerin Bettina Stark-Watzinger mit 84, 2% aufgestellt und hat somit gute Chancen, folgt man den aktuellen Umfrageergebnissen, tatsächlich wieder in den Bundestag einzuziehen.

Bettina Stark-Watzinger freut sich auf den Wahlkampf:“ Die hessischen Freien Demokraten wollen einen klaren Gegenentwurf zur aktuellen Selbstzufriedenheit und Stillstand der Politik der Großen Koalition auf Bundesebene und von Schwarz-Grün in Wiesbaden liefern. Dass das Wirtschaftswachstum Deutschlands deutlich unter dem Schnitt in der Europäischen Union und das Wachstum Hessens knapp unterhalb des Bundesdurchschnitts liegt, ist eine alarmierende Entwicklung. Da es unser Anspruch sein muss, wieder Wachstumsland Nummer Eins zu werden. Wir brauchen wieder eine Regierung, die Respekt vor der Leistung der Menschen hat. Es ist nicht der Finanzminister, der die Rekordsteuereinnahmen erwirtschaftet, sondern die Menschen in der Mitte der Gesellschaft, die in der Politik der Großen Koalition nicht mehr vorkommen, aber die Basis für unseren Wohlstand sind. Sie müssen entlastet werden.“

Stark-Watzinger ist seit 2015 Generalsekretärin der hessischen Freidemokraten und wurde während der Neuwahlen am Sonntagmorgen in dieses Amt von den Delegierten mit 90,2 % wiedergewählt. Als Beisitzer zum Landesvorstand wurde der Vorsitzende der FDP Main Taunus und gleichzeitig Kreisbeigeordneter des Main-Taunus-Kreises Johannes Baron aus Kelkheim gewählt.

Mit Johannes Baron zieht ein engagierter Kommunalpolitiker in den Landesvorstand ein. Er ist Mitglied in der Regionalversammlung Südhessen und in der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Er sieht seine Aufgabe im Landesvorstand so: “In den kommenden Jahren müssen wir die Institutionen des Staates wieder stärker mit den Kräften der Bürgergesellschaft zusammenbringen. Dafür werde ich mich einsetzen.“